Neujahrsgrüße, Dankesworte und

Informationen des Präsidiums

Das Präsidium des DBSV nimmt den Jahreswechsel zum Anlass, allen Bogensportlerinnen und Bogensportlern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015 zu wünschen. Genießen Sie unseren schönen Sport, egal ob bei der individuellen Ausübung, in gemeinsamen Trainingseinheiten oder sogar bei Wettkämpfen! Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um uns bei allen Funktionsträgern, Übungsleitern, Kampfrichtern, Sponsoren und Helfern für die 2014 geleistete Arbeit zu bedanken.

Besonderer Dank gilt auch den Sportfreunden, die aus unterschiedlichen Gründen ihre Ämter künftig nicht mehr begleiten werden. Stellvertretend seien hier genannt, die vormalige Leiterin der Geschäftsstelle des DBSV, Gudula Schneider, und die ehemaligen Präsidiumsmitglieder Ralf Kelling und Uwe Schneider. Große Verdienste erwarben ebenfalls: Torsten Grothe für das Kampfrichterwesen, Peter Parzyjegla für Recht und Satzung, Renate Lehmberg als Kassenprüferin, Almut Michelkowski in der Mitgliederverwaltung, Bernhard Weidich als Verantwortlicher für Ehrungen, Melanie Mikala als stellv. Bundesjugendleiterin, Lena Persing und Iris Mikulaschek als Jugendsprecherinnen sowie Stefan Oswald und Olaf Plätschke als ehemalige Landesverbandspräsidenten.

Am vorletzten Tag des alten Jahres fand in Behringen (Thüringen) eine Beratung des Präsidiums mit Vertretern behinderter Bogensportler in unserem Verband statt. Es wurde beschlossen, dass zu den Deutschen Meisterschaften in Chemnitz (Blankbogen), Karlsruhe (Jugend) und Deiningen (Damen und Herren) behinderten Bogensportlern, unabhängig von einer Verbandsmitgliedschaft (Regelung für 2015) die Möglichkeit eröffnet wird, in den entsprechenden Behindertenklassen an den Meisterschaften teilzunehmen. Nähere Festlegungen dazu werden vom Sprecher der Behinderten im DBSV, Karl-Heinz Matern, in Kürze bekanntgegeben.

Die Grundlage der Entscheidung des Präsidiums ist die Realisierung der UN-Behindertenrechtskonvention auch in unserem Sportverband, denn Ziel des rechtlich verbindlichen internationalen Vertrages ist die Förderung der Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft sowie ihre selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilnahme und Teilhabe an allen gesellschaftlichen Prozessen oder kurz gesagt, die Inklusion von Menschen mit Behinderung.

Seien Sie, wie alle bogensportbegeisterten Mitbürgerinnen und Mitbürger, im Deutschen Bogensport-Verband herzlich Willkommen!

Ihr DBSV-Präsidium, 1. Januar 2015